Der Gemeinderat

dankt dem Generalrat für die Zustimmung zum Voranschlag 2019, die Genehmigung des Strassenreglementes und der Sanierung Grubenweg mit Kanalisation im Trennsystem;

proklamierte Marianne Baeriswyl, Sandacherstrasse 9, zum neuen Mitglied des Generalrates. Sie ersetzt Norbert Hauser, welcher seine Demission eingereicht hat. Frau Baeriswyl wird an der Generalratssitzung vom 6. Mai 2019 vereidigt;

gewährte neu den VernetzerInnen+ die Einsitznahme in die Fachkommission Jugend. Als Vertreterin dieser Gruppe wird Frau Arlette Brunschwig Bossart in dieser Kommission engagiert mitwirken;

delegierte Gemeinderat Andreas Binz, Ressortvorsteher "Soziales und Gesundheit", in die Übergangskommission des regionalen Sozialdienstes Sense-Unterland, welche die bisherige Arbeitsgruppe ersetzt. Gemäss Vereinbarung mit den Gemeinden Bösingen, Schmitten, Ueberstorf und Wünnewil-Flamatt wird die Organisation zum Aufbau des Sozialdienstes dieser Kommission übertragen;

vergab die Tiefbauarbeiten für den Langsamverkehrsweg Briegli-Duensstrasse an eine regionale Unternehmung. Die Gemeindeversammlung hat am 13. Oktober 2014 das entsprechende Kreditbegehren genehmigt und die Planungsgenehmigung durch die Raumplanungs- und Baudirektion wurde am 19. Oktober 2018 erteilt;

nahm die Pläne betreffend der Bushaltestelle Camping Schiffenen mit Trottoir und Querungshilfe für die öffentliche Auflage an. Der Generalrat hat am 18. Juni 2018 den Kredit für dieses Projekt genehmigt. Als Bauherr ist das kantonale Tiefbauamt federführend und die Auflage erfolgt durch dieses Amt. Die Bauausführung kann voraussichtlich im Frühjahr 2019 erfolgen;

vergab die Aufträge für die Umgestaltung der Gänsebergstrasse und die neue Zufahrt zum Parkplatz Schulhaus Gänseberg an ein regionales Ingenieurbüro. Diese Projekte stehen im Zusammenhang mit der öffentlichen Infrastruktur des Detailbebauungsplans der Gänsebergstrasse 1. Diese Arbeiten sind im Voranschlag 2019 integriert. Nähere Informationen werden der Bevölkerung am öffentlichen Informationsabend vom Mittwoch, 9. Januar 2019, um 19.30 Uhr, im Podium vorgestellt;

vergab den Ingenieurauftrag für die Einführung des Ortsbus-Testbetriebs an ein regionales Unternehmen. Die Einführung ist ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 auf der Linie Leimacker – Briegli – Jura – Zelg – Kirchstrasse vorgesehen. Bis zum Einführungszeitpunkt müssen die Infrastrukturen, d.h. die provisorischen Bushaltestellen, eingerichtet werden;

hiess die Leistungsvereinbarung mit der Regional Eisbahn Sense-See AG und den angepassten Baurechtsvertrag gut. Diese beiden Dokumente wurden infolge Erhöhung des jährlichen Betriebskostenbeitrages um CHF 40'000.- pro Jahr angepasst und vereinfacht;

genehmigte die Bauabrechnung für die Umgestaltung der Kreuzung Brugera-, Riedli-, Bahnhof-, Gänsebergstrasse sowie die Sanierung und Umgestaltung des Knotens Brugera-, Alfons-Aeby-Strasse und den dazwischenliegenden Strassenabschnitt. Der von der Gemeindeversammlung am 05.10.2015 bewilligte Kredit betrug CHF 190'000.-. Die effektiven Baukosten belaufen sich auf CHF 185'851.65 (Minderaufwand = CHF 4'148.35);

genehmigte die Bauabrechnung für die Realisierung und Einführung der Tempo 30 Zone 1 im Sektor Sandacher-, Horiastrasse, Ulmen- und Schützenweidweg. Der von der Gemeindeversammlung am 24.04.2013 bewilligte Kredit betrug CHF 140'000.-. Die effektiven Baukosten belaufen sich auf CHF 59'099.40 (Minderaufwand = CHF 80'900.60);

genehmigte die Bauabrechnung für die Erneuerung der Kanalisation im Trennsystem auf dem Abschnitt Bahnhofstrasse bis Meisenweg. Der von der Gemeindeversammlung am 11.06.2014 bewilligte Kredit betrug CHF 270'000.-. Die effektiven Baukosten belaufen sich auf CHF 191'155.90 (Minderaufwand = CHF 78'844.10);

genehmigte die Abrechnung für das Grundstück Horia, Pfadiheim. Der vom Generalrat am 03.05.2017 bewilligte Kredit betrug CHF 55'000.-. Die Nettoinvestitionen belaufen sich auf CHF 54'291.90 (Minderaufwand = CHF 708.10);

genehmigte die Abrechnung für die Anschaffung des Kleinkommunalfahrzeuges für den Werkhof. Der vom Generalrat am 09.10.2017 bewilligte Kredit betrug CHF 130'000.-. Die effektiven Kosten für das "Pony" belaufen sich auf CHF 126'002.55 (Minderaufwand = CHF 3'997.45);

genehmigte die Bauabrechnung für die Walderschliessung des Brugeraholzes. Der vom Generalrat am 03.05.2017 bewilligte Kredit betrug CHF 66'000.-. Die Gemeinde Düdingen übernahm Kosten von CHF 65'400.15 (Minderaufwand = CHF 599.85);

genehmigte die Abrechnung für den Liegenschaftskauf des Thaddäusheims. Der von der Gemeindeversammlung am 05.10.2015 bewilligte Kredit betrug CHF 3'900'000.-. Der Liegenschaftskauf und alle Verschreibungs-, Handänderungs- und Einregistrierungsgebühren schlossen mit einem Betrag von CHF 3'875'798.40 (Minderaufwand = CHF 24'201.60);

stimmte der Ausnahmebewilligung für das Fällen mehrerer Bäume im Thaddäusheimpark zu. Laut dem ÖkoBüro Jacques Studer sind diese in einem schlechten Zustand und daher wird eine Fällung empfohlen. Das Amt für Wald, Wild und Fischerei hat hierfür ein günstiges Gutachten erstellt und Ersatzpflanzungen werden vorgenommen;

nimmt Stellung zu einem Einbürgerungsgesuch und leitet dieses mit einem positiven Gutachten an die kantonalen Behörden weiter;

vergibt Beiträge an verschiedene Sozialinstitutionen im In- und Ausland im Gesamtbetrag von rund CHF 11‘000.-. Die Finanzierung erfolgte gemäss Voranschlag 2018 aus den Konten In- und Auslandhilfe.

 

 


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